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PrestaShop bekommt in der kommenden Version 1.4 viele Verbesserungen und neue Funktionen, die zum Teil recht umfangreich sind. Die Version 1.4 steht zwar derzeit noch nicht für den produktiven Einsatz zur Verfügung, aber die Änderungen sind bereits in der Testversion einsehbar. Zum Zeitpunkt dieses Artikels wurde PrestaShop v.1.4 Beta 1 veröffentlicht. Einige der Neuerungen werden nachfolgend vorgestellt.

Ticketsystem

Das hinzugefügte Ticketsystem ermöglicht, dass Shopbesucher über das Kontaktformular Supporttickets eröffnen können. Es wird also nicht wie bisher bei Nutzung des Kontaktformulars eine E-Mail an den Shopbetreiber versandt, sondern die Nachrichten des Besuchers landen in der Shopdatenbank und können vom Shopbetreiber im Back-Office eingesehen, beantwortet oder an andere Mitarbeiter weitergeleitet werden.

Ticketsystem 1

Dies macht die Bearbeitung von Kundenanfragen deutlich effektiver. Der Shopbetreiber kann sehen, welche Tickets noch offen oder welche bereits beantwortet worden sind. Durch die automatische Angabe der Kunden- oder Bestellnummer, sofern sich der Kunde registriert oder eine Bestellung durchgeführt hat, wird eine Zuordnung der Kundenanfrage gewährleistet. Der Kunde hat wie bisher auch die Möglichkeit, zwischen eingerichteten Kontaktstellen (z.B. Kundenservice, Webmaster) auszuwählen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dem Supporticket ein Datei hinzuzufügen.

Ticketsystem 2
Ticketsystem 3

Webservice (API)

Im Bereich “Tools” kann man den neuen Webservice aktivieren. Damit wird es ermöglicht, die Shopdaten als XML-Daten auszugeben, um diese zum Beispiel an andere Anwendungen (Warenwirtschaft etc) zu übertragen.

Webservice 1
Webservice 2

Um diesen Zugriff zu ermöglichen, klickt man auf “Add new”, erstellt einen API-Key und wählt die gewünschten Zugriffsmöglichkeiten aus. Danach kann man z.B. per GET auf den Webservice zugreifen. Für den Zugriff kann man folgende URL aufrufen: http://www.domain.de/webservice/dispatcher.php

Dort muss man als Zugangsdaten beim Benutzernamen den erstellten API-Key angegeben. Auf der Seite erhält man dann eine Übersicht der möglichen API-Aufrufe. Um beispielsweise die Angaben des ersten Kunden zu erhalten, kann man diese URL aufrufen: http://www.domain.de/webservice/dispatcher.php?url=customers/1

Sofern mod_rewrite auf dem Server vorhanden ist, kann man mit Hilfe des .htaccess-Generator (Tools > Generators) auch kurze URL aktivieren, so dass man z.B. die Kundenauflistung auch unter folgender URL erreicht: http://www.domain.de/api/customers. Die Daten des ersten Kunden werden beispielsweise wie folgt übermittelt:

 1 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 2 <prestashop xmlns="http://prestashop.com/docs/1.4/webservice" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
 3 <customer>
 4 <id><![CDATA[1]]></id>
 5 <id_default_group><![CDATA[1]]></id_default_group>
 6 <birthday><![CDATA[1970-01-15]]></birthday>
 7 <newsletter_date_add><![CDATA[]]></newsletter_date_add>
 8 <ip_registration_newsletter><![CDATA[]]></ip_registration_newsletter>
 9 <last_passwd_gen><![CDATA[2010-12-24 05:02:08]]></last_passwd_gen>
10 <deleted><![CDATA[0]]></deleted>
11 <lastname><![CDATA[DOE]]></lastname>
12 <passwd><![CDATA[ad807bdf0426766c05c64041124d30ce]]></passwd>
13 <firstname><![CDATA[John]]></firstname>
14 <email><![CDATA[pub@prestashop.com]]></email>
15 <dni><![CDATA[]]></dni>
16 <note><![CDATA[]]></note>
17 <secure_key><![CDATA[47ce86627c1f3c792a80773c5d2deaf8]]></secure_key>
18 <id_gender><![CDATA[1]]></id_gender>
19 <newsletter><![CDATA[1]]></newsletter>
20 <optin><![CDATA[1]]></optin>
21 <active><![CDATA[1]]></active>
22 <is_guest><![CDATA[0]]></is_guest>
23 </customer>
24 </prestashop>

osCommerce-Import

Es gab bereits vorher die Möglichkeit, die Daten eines osCommerce-Shops nach PrestaShop zu übertragen. Entweder nutzte man die Importfunktion von PrestaShop per .csv-Dateien, wobei man dafür die Daten des osCommerce-Shops entsprechend aufbereiten musste. Oder man setzte ein kommerzielles Modul oder ein Webservice (z.B. cart2cart) ein, womit die Übertragung von osCommerce zu PrestaShop mehr oder weniger gut durchgeführt werden kann. Aber in v1.4 ist ein Modul zur Übernahme der osCommerce-Daten nach PrestaShop bereits vorhanden.

osCommerce-Import 1
osCommerce-Import 2

Dies lässt sich im Modul-Bereich unter “migration tools” installieren. Zusätzlich ist das Modul “Shop Importer” zu installieren. Dort ist dann in den Einstellungen “Importer osCommerce” bei “Choose your Import” einzustellen und die Daten der osCommerce-Datenbank zu ergänzen.

Danach kann man festlegen, welche Daten importiert werden sollen. In der derzeitigen Beta-Version funktioniert die Übertragung noch nicht einwandfrei. Man sollte in jedem Fall vorher eine Datenbanksicherung durchführen.

Lokalisierungs-Pakete

Es ist möglich, Pakete zur Lokalisierung einzuspielen. Bisher war dieser Vorgang auf die Einspielung von Sprachen begrenzt. Jetzt kann man zusätzlich unter “Preferences > Localization” die Bundesländer, Steuersätze, Maßeinheiten und die Währung eines Landes per Mausklick importieren. Ein wichtiger Punkt für die Nutzung der für den deutschsprachigen Raum angepaßten PrestaShop-Version German Edition dürfte damit wegfallen.

Lokalisierung

Steuer-Regeln

Während man bisher direkt beim Anlegen von Steuerklassen den Geltungsbereich anzugeben hatte, lassen sich diese Einstellungen jetzt übersichtlicher auf einer neuen Seite “Taxe Rules” erledigen.

Steuer-Regeln 1
Steuer-Regeln 2

Desweiteren kann man festlegen, ob die Steuern in der Warenkorb-Box ausgewiesen werden sollen und ob die Berechnung auf Basis der Rechnungs- und Lieferadresse erfolgen soll.

Preis-Regeln

Die Produktansicht im Back-Office wurde umgestaltet. Die Hauptänderung ist, dass der Rabattbereich durch eine umfassende Möglichkeit zur Anpassung der Preise ersetzt wurde. Dort kann man sehr detailliert Rabatte oder sonstige Preisregeln für Währungen, Länder oder Kundengruppen durchführen.

Preisregeln

Man kann dort auch die Prioritäten festlegen, ob zum Beispiel die Kundengruppe für die Preisanzeige den Vorrang hat vor der gewählten Währung.

One-Page-Checkout

Der Shopbetreiber kann wählen, ob die Auswahl der Versand- und Zahlungsweise im Bestellvorgang weiterhin über mehrere Seiten laufen soll oder ob der neue One-Page-Checkout zum Einsatz kommen soll. Die Kundenregistrierung läuft in beiden Fällen gleich ab. Nach der Kundenregistrierung findet bei dem One-Page-Checkout die Auswahl der Versand- und Zahlungsweise auf der Seite des Warenkorbs statt, ohne dass der Kunde die Seite wechseln muss. Es verkürzt sich somit der Bestellprozess. Ich habe allerdings Zweifel, ob diese neue Version des Bestellvorgangs für alle Shopkunden verständlich ist.

One Page Checkout 1
One Page Checkout 2

Guest-Checkout

Kunden können jetzt einen sogenannten Guest-Checkout wählen, sofern der Shopbetreiber diese Funktion in den Einstellungen aktiviert hat. Bei der Registrierung erscheint dann ein zusätzlicher Bereich für den Guest-Checkout. Dort muss der Kunde im Gegensatz zu der normalen Registrierung kein Kennwort, kein Geburtsdatum und weniger Adressdaten eingeben.

Guest Checkout 1
Guest Checkout 2

Dass von Shopbetreibern häufig der Wunsch nach Gastzugängen geäußert wird, schreibt auch Michael in seinem Blog: “Der bislang fehlende Gast-Zugang des Shops war einer der am häufigsten kritisierten Punkte an Prestashop.”

Allerdings ist es in PrestaShop v1.4 so, wie in vielen anderen Shopsystemen. Es wird auch bei einem Guest-Checkout ein Kundenkonto angelegt, wobei der Kunde darauf keinen Zugriff hat. Als Kunde würde ich jedoch erwarten, dass meine Daten bei einem Guest-Checkout gar nicht oder zumindest nicht dauerhaft in Form eines Kundenkontos in der Shopdatenbank gespeichert werden. Wobei es sicherlich auch darauf ankommt, wie man die Shopkunden informiert.

Eine automatische Löschfunktion von Gastkonten ist offenbar nicht vorgesehen. Dies könnte man aber nachrüsten. Sofern keine Löschung erfolgt, hat der Shopbetreiber die Möglichkeit, Kunden mit Gastkonto per Klick in “normale” Kundenkonten umzuwandeln.

Guest Checkout 3

Vergleichsfunktion

So wie auch beim Shopsystem Magento kann man jetzt in der Auflistung der Produkte die gewünschten Produkte markieren und sich ein Vergleichsübersicht anschauen. Dabei werden die Angaben (Beschreibung, Preis, Merkmale usw) zu den Produkten auf einer Seite angezeigt, so dass der Besucher mehrere Artikeln direkt vergleichen kann.

Vergleichsfunktion

Die Anzahl der möglichen Produkte, die der Besucher auf die Vergleichsliste setzen darf, kann der Shopbetreiber unter “Einstellungen > Produkte” festlegen. Wenn der Wert auf 0 steht, ist die Vergleichsfunktion deaktiviert.

Katalog-Modus

Der Katalog-Modus ermöglicht, dass man für jedes Produkt einstellen kann, ob eine Bestellung möglich ist. Auch die Anzeige der Preise lässt sich für die Produkte deaktivieren. Man kann also alle Produkte ohne die Shopping-Funktionen als Onlinekatalog präsentieren.

Katalog-Modus 1
Katalog-Modus 2

Filialsuche

Für Shopbetreiber, die neben dem Onlineshop zusätzlich Ladengeschäfte betreiben, ist die Filialsuche sinnvoll. Dort lassen sich verschiedene Filalen mit den Adressdaten (inklusive Latitude/Longitude), den Öffnungszeiten und einem Foto anlegen. Der Kunde des Onlineshops kann sich dann anhand von Adressdaten und Google Maps die nächstgelegende Filalen anzeigen lassen.

Filialsuche

Layered-Navigation

Eine erste Version einer Layered-Navigation ist als optional installierbares Modul vorhanden. Bei einer Layered-Navigation kann man die Produkte nach bestimmten Produktattributen filtern.

Derzeit ist der Funktionsumfang dieser Navigation noch sehr eingeschränkt, da bisher ausschließlich nach der Produktkategorie gefiltert werden kann. Aber eine Erweiterung dieser Layered-Navigation ist bereits angekündigt.

Layered Navigation

Staging (Vorschaufunktion)

Beim Anlegen von neuen Seiten hat man die Möglichkeit, sich eine Vorschau des Ergebnisses anzuschauen, ohne dass diese Seite bereits für andere zugänglich ist. Man kann dann die Seite direkt im Frontend freischalten.

Staging 1
Staging 2

Logos

Im Modulbereich unter “Themes” lassen sich mehrere Logos einbinden. Bisher war das Hochladen eines Logos möglich, dass dann im Shop, den E-Mails und den Rechnungen angezeigt wurde.

Logos

Nun kann man für jeden Bereich ein eigenes Logo nutzen, was insbesondere dann Sinn macht, wenn das Shoplogo in Gegensatz zu den Mail- und Rechnungslogos einen farbigen Hintergrund hat.

Mailanpassungen

In PrestaShop sind viele HTML- und Textvorlagen für den Versand von E-Mails vorhanden. Bisher musste man dafür die Dateien unterhalb der Verzeichnisse /mails und /modules/xy/mails anpassen. Diese Vorlagen lassen sich jetzt im Back-Office anpassen.

Mailanpassungen

Bestandsänderungen

Es gibt eine neue Seite “Stock Movements” im Back-Office, auf der die Warenbewegungen aufgelistet werden. Wenn man also als Shopbetreiber die Produktbestände anpasst oder wenn Kunden Bestellungen durchführen, werden die Bestandsänderungen auf dieser Seite nachvollziehbar aufgeführt.

Warenbestände

Geotargeting

Im Back-Office unter Einstellungen findet sich ein neuer Bereich für das Geotargeting. Es geht dabei darum, die geographische Herkunft der Besucher zu ermitteln. Zur Aktivierung ist die GeoLite City Datenbank (ca 20 MB) von MaxMind in das Verzeichnis tools/geoip/ zu kopieren und zu entpacken. Neben den statistischen Auswertungen lässt sich damit zum Beispiel einstellen, dass Besucher aus einem bestimmten Land nicht bestellen können.

Geolocation

Modulbereich

Der Modulbereich wurde überarbeitet. Die Module sind jetzt in aufklappbaren Tabs angeordnet, was zu mehr Übersichtlichkeit führt. Mit Hilfe neuer Filterfunktionen kann man die Module gruppieren.

Außerdem wurde eine Verbindung zu addons.prestashop.com integriert. Man kann im Backoffice nach Modulen und Themes suchen und sich direkt bei prestashop.com einloggen. Es sind neue Module hinzugekommen, so dass ein PrestaShop in der Grundausstattung mehr als 100 Module mitbringt.

Module 1
Module 2

Für deutsche Shopbetreiber dürften insbesondere die neuen Module “European VAT number” und “Trusted Shops Customer Rating” interessant sein.

Module 3

Leistungsoptimierung

Aber der Version 1.4 hat man die Möglichkeit, CCC (Combine, Compress and Cache) für CSS und JavaScript zu aktivieren. Dies bedeutet, dass mehrere CSS- oder JavaScript-Dateien zu einer Datei zusammengefasst, komprimiert und zwischengespeichert werden. Dies kann zu deutlichen Verbesserungen bei der Ladezeit führen, da unter anderem die Anzahl der HTTP-Requests verringert wird. Man kann auch Inline-JavaScript und HTML komprimieren.

CCC

Außerdem lassen sich drei Media-Server festlegen, über die statische Inhalte cookielos ausgeliefert werden sollen. Dies war zwar durch Anpassung der Datei config/defines.inc.php schon vorher möglich, jetzt lassen sich die Angaben aber direkt im Back-Office durchführen.

Mediaserver

Desweiteren kann man den Cache-Server memcached einbinden, wodurch man Geschwindigkeitsverbesserungen bei den Datenbankabfragen erreichen kann.

Cache-Server

Laut dem PrestaShop-Team wird bei optimierten Einstellungen mit dem Standardtemplate ein Wert von 98 bei Messung per Google Page Speed erreicht.

Back-Office-Themes

Backoffice-Theme

Auch im Back-Office sind jetzt umschaltbare Layouts möglich. Man kann den einzelnen Nutzern des Back-Office also individuelle Layouts zuweisen.

Standardmäßig sind drei auswählbare Themes vorhanden. Man kann auch für jeden Nutzer eine andere Hintergrundfarbe per Mausklick einrichten.

Auf dem Screenshot sieht man das Theme “flashyturtle” inklusive neuem Dashboard (Einstiegsseite). Das überarbeitete Dashboard ist übersichtlicher als bisher und beinhaltet neben Verweisen zu häufig genutzen Funktionen einige statistische Daten und die PrestaShop-News.

Theme flashyturtle

Die oben aufgelisteten 20 Punkte sind noch nicht einmal alle Änderungen, die mit der Version PrestaShop 1.4 Einzug halten. Einige weitere Neuerungen in Kurzübersicht:

USt-IdNr, Lieferzeitpunkt im Bestellprozess, Versandkosten pro Stück, Gutscheine lassen sich auch für Kundengruppen anlegen, Kunden können eine Bestellung nochmalig ordern, Positionsreihenfolge von CMS-Seiten und Kategorien lassen sich anpassen, Konversionsstatistik und einiges mehr.

Im Changelog werden alle Änderungen aufgelistet.

Kommentare
  1. Das liesst sich ja richtig gut, dass ein oder andere Feature ist bestimmt auch für unser System interressant. :)
    Wenn ich unser System ausser Acht lassen müsste, würde ich Presta Shop bevorzugen vor Magento, da dies schlanker und doch umfangreich ist.

    Eins hab ich entdeckt, was scheinbar wie geschrieben keiner hat, wir legen kein Kundenkonto bei der Gastbestellung an. Alles wird nur in der Bestelltabelle gespeichert. *freu* Ein Alleinstellungsmerkmal. :)
  2. Wird aller höchste Zeit das sich endlich mal was ordentliches, neues, ohne Abzocke im E-Commerce durchsetzen wird, ehe der Aufschwung weltweit viel zu lange aus bleibt! Die Übersetzung ist noch lächerlich und sollte bitte viel besser und komplett werden. Für den deutschen Markt scheint der Shop aber noch lange nicht richtig tauglich zu sein, die Abmahnvereine sperren die Augen längst weit auf, also Vorsicht, überall kann die Falle zuschnappen! Die Beta sollte man im Moment ja nicht sichtbar im Web installieren. Die aktuelle PrestaShop v.1.3.7 ist nicht mehr das gelbe vom Ei wenn die 1.4 bald ordentlich in den Startlöchern steht. Mängel sehen wir schon bei der Install, keine Auswahl auf deutsch u. v.m. , was leider alles sehr fragwürdig erscheint. Es ist besser man nutzt für effektive Arbeiten und super Erfolge trotzdem gute deutsche Ware, weil mit Bananensoftware die nicht richtig deutsch spricht kommt man nicht optimal voran. Ruiniert Euch nicht und lasst Euch nicht abzocken, zahlt einfach nur faire Ausgaben für beste Qualität! Ist eine Software wirklich für alle Länder richtig gut, wird es auch keine zu hohen Entwicklungskosten geben, weil die Welt wird vielleicht Module ausreichend oft dafür kaufen.